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Wissen · 8 min

Website und CRM verbinden: Warum das zusammengehört

Wenn Website und CRM getrennt arbeiten, gehen Daten verloren. Wie eine integrierte Lösung Ihren Vertrieb stärkt.

Die meisten Unternehmen haben eine Website und ein CRM — aber die beiden Systeme kennen sich nicht. Das bedeutet: Jede Anfrage muss manuell übertragen werden. Jede Adressänderung muss doppelt gepflegt werden. Jeder Lead kann verloren gehen.

Das Problem: Zwei Systeme, eine Lücke

Typisches Szenario: Ein Besucher füllt das Kontaktformular auf Ihrer Website aus. Die Anfrage landet als E-Mail in Ihrem Postfach. Sie kopieren die Daten in Ihr CRM. Vielleicht. Wenn Sie daran denken. Und wenn der Kollege es nicht schon gemacht hat.

Die Lösung: Eine Codebasis

Bei Adlegio teilen Website und CRM dieselbe Datenbank. Wenn ein Besucher ein Formular abschickt:

  1. Die Daten landen sofort im CRM — nicht als E-Mail, sondern als strukturierter Datensatz
  2. Der richtige Mitarbeiter wird automatisch benachrichtigt
  3. Der Kontakt wird mit allen bisherigen Interaktionen verknüpft
  4. Sie können sofort ein Angebot erstellen — aus demselben System

Was das in der Praxis bedeutet

  • Kein Copy-Paste: Formulardaten fließen direkt ins CRM
  • Keine Datensilos: Website und CRM greifen auf dieselben Kontakte zu
  • Keine verlorenen Leads: Jede Anfrage wird sofort erfasst und zugewiesen
  • Bessere Auswertungen: Sie sehen, welche Seiten Anfragen generieren

Konkrete Beispiele unserer Kunden

Dallmeyer (Immobilienbewertung): Gutachten-Anfragen landen direkt im CRM. Der Sachverständige sieht sofort alle Details — Objektart, Anlass, Kontaktdaten — und kann direkt ein Angebot erstellen.

Verkehrspsychologe Augsburg: Kursanmeldungen über die Website werden automatisch dem zuständigen Mitarbeiter zugewiesen. Der gesamte Kundenlebenszyklus — von der Anfrage bis zum Kursabschluss — läuft in einem System.

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